Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB):

Wer als Verkäufer oder Werkunternehmer Verträge schließt, regelt mit seinem Vertragspartner häufig nur die wesentlichen Vertragsinhalte: was, wieviel und zu welchem Preis verkauft oder hergestellt wird.

Kommt es zum Streit, ist gut beraten, wer dem Vertragsverhältnis darüber hinaus AGB zu Grunde gelegt hat, durch die dieses präzisiert und die gesetzlichen Regelungen zu seinen Gunsten abgeändert werden. So lassen sich insbesondere die Folgen mangelhafter oder verspäteter Leistung begrenzen, die Erbringung der vereinbarten Gegenleistung absichern und Haftungsrisiken minimieren. Darüber hinaus kann man hier gesetzlichen Informationspflichten, insbesondere dem Hinweis auf das Widerrufs- und Rücktrittsrecht bei Geschäftsanbahnung im Internetvertrieb, nachkommen und dessen Abwicklung regeln.

AGB sind dabei auf die konkreten Bedürfnisse und den Einzelfall der Verwendung abzustimmen. Zwingende gesetzliche Vorgaben sind ebenso zu berücksichtigen, wie die herrschende und absehbare Rechtsauffassung der Gerichte. Gestaltungsmöglichkeiten gilt es mit Bedacht auszuüben, denn das damit verfolgte Ziel, die eigenen Interessen im Geschäftsverkehr bestmöglich zu platzieren, birgt die Gefahr, die Grenze zur unzulässigen Rechtsanwendung zu überschreiten.

Gerne entwerfen wir die auf Ihre unternehmerischen Bedürfnisse angepassten Allgemeinen Geschäftsbedingungen, damit Sie sich weiterhin vornehmlich darauf konzentrieren können, was, wieviel und zu welchem Preis verkauft oder hergestellt wird.

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